| Bücherliste 2: Christine Brückner | zurück | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das eine sein, das andere lieben |
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| Ehe die Spuren verwehen | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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«Ehe die Spuren verwehen» ist Christine Brückners erster Roman. Er erschien im Jahr 1954. Die Unterhaltungsschriftstellerin verfasste danach unzählige spannende Romane. Inhalt: Eine junge Frau läuft in ein fahrendes Auto. Das Ende ihres Lebens wird zum Anfang des Buches. Der Fahrer begnügt sich nicht damit, dass er von Schuld freigesprochen wird. Er will wissen, wer Gabriele Feldcamp war. Er verfolgt ihre Spuren zurück. Ein Leben voller Geheimnisse erspürt er, und wir LeserInnen mit ihm. Spannend, rührend, tröstlich; durchaus lesenswert. |
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| Früher oder später | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Paula Wankow, die Frau aus den neuen Bundesländern,die ihr Medizinstudium abgebrochen hat, kommt als Hilfskraft zur gelähmten Kunsthändlerin Anne Linde Herbst. Die zwei unterschiedlichen Frauen gewöhnen sich langsam aneinander, sehr langsam. So werden uns zwei Frauenschicksale, Schritt für Schritt, erzählt. Nicht immer der Reihe nach, aber früher oder später erkennen wir die Zusammenhänge. Bis zum letzten Satz bleibt dieser Roman spannend. |
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| Der Kokon - Die Zeit der Leoniden | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein neues Leben beginnen... Nach dem Tod ihres Mannes streift Wiepe Bertram die Vergangenheit ab wie einen Kokon, tut von nun an, was ihr Spaß macht. Genau genommen lebt sie hintereinander zwei Leben. Das erste dauert sechzig Jahre, Wiepe hat es als Tochter, als Frau und als Mutter gelebt. Das zweite Leben dauert nur zwei Jahre. Sie ist allein, aber nicht einsam. In ihrer Dachwohnung ist sie den Sternen nahe. Wiepe hat gehabt, was sie haben wollte. Nun hüllt sie sich in ihre Erinnerungen wie in einen Kokon. |
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| Die letzte Strophe | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Was tun, wenn das Berufsleben vorbei ist, wenn man freiwillig oder unfreiwillig zum Single wurde? Von Erinnerungen zehren, sich vor dem Altwerden fürchten oder etwas ganz Neues anfangen? Eine Gruppe von Frauen und Männern um die Sechzig findet sich zusammen, um das letzte Lebensdrittel gemeinsam zu verbringen. Sie alle wollen endlich ihre Hoffnungen, Pläne und Träume Wirklichkeit werden lassen. In liebevollem Miteinander sinnvoll und bewusst das letzte Lebensdrittel verbringen - davon handelt dieser Roman. |
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| Ein Frühling im Tessin | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Es sieht nach Beziehungsproblemen aus. Was hat Susanne bewogen, ausgerechnet die Sekretärin ihres Mannes in die Tessiner Ferien einzuladen? Sie ahnt, dass ihr Mann Albrecht, ein angesehener Scheidungsanwalt eine Schwäche für die junge Lotte hat. Susanne hat aber auch an sich gedacht. Denn auch ihr Jugendfreund Friedrich Georg, ein Dichter und Junggeselle, weilt zur gleichen Zeit in der «Casa Susanna». Mit ihm fährt sie ins "Tal der hundert Täler" - auch wenn es unaufhörlich regnet. Trotz des Wetters langweilen sich weder die "Urlauber" noch die Leserinnen dieses Unterhaltungsromans. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Jauche und Levkojen | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im ersten der drei Poenichen-Romane erzählt Christine Brückner die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Poenichen in Hinterpommern geboren. Der Vater fällt in den letzten Kriegswochen, die Mutter, eine Berlinerin, emanzipiert sich und verläßt Poenichen. Ein Einzelkind, das von »Fräuleins« erzogen und von den »Quint-Essenzen« ihres Großvaters geleitet wird. Achtzehnjährig heiratet sie Victor Quint, ohne d im Namen, der sein Parteibuch schützend über Poenichen hält. Als Maximiliane im Februar 1945 Poenichen verlassen muß, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht. Ihr Mann fällt in den letzten Kriegstagen. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nirgendwo ist Poenichen |
von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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"Wer kein Zuhause mehr hat, kann überall hin", erklärte Maximiliane von Quindt aus Poenichen in Hinterpommern und macht sich 1945 mit ihren Kindern auf den Weg in den Westen, ohne hier sesshaft zu werden. Sie weigert sich, irgendwo neue Wurzeln zu schlagen und zieht mit ihren fünf Kindern nach Kalifornien. Die Jahre vergehen. Um ihre erwachsenen Kinder zu besuchen, muss sie den Globus zur Orientierung nehmen. Die Quindts, jahrhundertelang auf Poenichen sesshaft, haben sich in alle Winde verstreut. Fast sechzigjährig reist Maximiliane ins jetzt polnische Pommern, sitzt im Dickicht des verwilderten Parks auf einem Säulenstumpf und "vollzieht nachträglich ihrerseits die Unterzeichnung der Polenverträge". Wenn sie zurückkehrt, wird auch sie sesshaft werden wie die anderen. Auch durch dieses Buch weht jener Mischgeruch von "Jauche und Levkojen", der dem ersten der Poenichen-Romane den Titel gab. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Quints |
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| von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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„Aus den pommerschen Quints ist nach der Flucht doch nichts Rechtes mehr geworden." Dieser Satz, bei der Einweihung des Burg-Hotels Eyckel im Fränkischen Anfang der siebziger Jahre geäußert, könnte als Leitgedanke vor diesem dritten und letzten Teil der "Poeninchen"-Romane stehen |
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| Letztes Jahr auf Ischia | von Christine Brückner ( 1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ischia: Man sitzt auf der Piazza am Hafen, trinkt zuviel, raucht zuviel. Es ist zu heiß, der Schirokko zerrt an den Nerven, man wartet auf das Boot, wartet, daß irgend etwas "passiert" - und immer passiert etwas, der Schauplatz wird nicht leer. Man streitet sich, langweilt sich, liebt sich, was man so Liebe nennt. Die Einheimischen sind hinterm Geld her, die stranieri hinterm Glück. "An solchen Plätzen kann man nur fremd unter Fremden leben, solange die anderen nichts weiter sind als Statisten einer Bühne, wo ein wenig Neugierde oder ein wenig Mitleid genügt. Das muß an der Oberfläche bleiben. Hier ist die Erde vulkanisch, das teilt sich den Menschen mit. Hier bricht wieder auf, was nicht tief genug vergraben war", sagt die Erzählerin am Ende des Buches, als alles vorbei ist: Der Kulturfilm, den man hat drehen wollen ist nicht gedreht, die Liebe zwischen "der Fremden" und Signor Ernesto ist zu Ende, der Sommer ist zu Ende, Arne ist tot, Carlos ist fort. Und ob das Liebe ist zwischen Paul und der Erzählerin, das wird sich erweisen müssen, wenn sie endlich die Insel verlassen haben, diese schreckliche, diese schöne Insel. |
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Das eine sein, das andere lieben |
von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Zeit danach | von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Katharina und der Zaungast | von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung |
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| Wenn du geredet hättest, Desdemona | von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gelesen, noch nicht bearbeitet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das glückliche Buch der a.p. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| von Christine Brückner (1921 - 1996) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Mädchen aus meiner Klasse | von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erfahren und erwandert | von Christine Brückner (1921 - 1996) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In Bearbeitung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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